Liebe LeserInnen
Zu Beginn des Jahres halte ich es für richtig und auch für geboten einige Sätze an Sie zu richten:
Fast alle Erzählungen die ich auf meinem Blog veröffentliche beziehen sich auf selbst Erlebtes aus den vergangenen, nun sagen wir 50 Jahren.

Es liegt keinesfalls in der Absicht des Verfassers, einzelne Personen bloßzustellen oder sie in Ihrer Lebenweise, Ihrer Lebenseinstellung, Ihrer Überzeugung oder Ihrer religiösen Auffassung zu kritisieren oder gar parteiisch zu bewerten.

Im Gegenteil

Der Verfasser schreibt hier vor dem Hintergrund einer großen Zuneigung und Liebe gegenüber den Menschen, Ihrer Lebensweise und der Art und Weise wie sie Ihr Leben gestalten, wie Sie ihr Leben bewältigen, ist er doch höchstselbst ein Kind dieser Region, dort geboren, zu Schule gegangen, Herangewachsen, Familie gegründet und immer noch gerne dort lebend.

Wichtig ist ihm Dinge zu beschreiben, die er so empfunden, er so erlebt hat und welche Rückschlüsse er daraus für sein eigenes Leben gezogen hat.
Dabei bemüht er sich durch sprachliche Überzeichnungen, humorvolle und satirische Stilelemente, seine Leser zu interessieren und zu unterhalten.
Das Alltägliche zu beschreiben, Einzelheiten zu erkennen zu deuten und in einen größeren Zusammenhang zu bringen ist eine Leidenschaft die den Verfasser steht’s erfasst, wenn er zu schreiben beginnt.

Ist er doch davon überzeugt, daß sich im Kleinen die das Große verbirgt und das im Großen stehts die Essenz aus dem Kleinen zu finden ist.

Heinrich Heine: „Denk ich an Deutschland in der Nacht…“

Nichts aber auch überhaupt nichts liegt ihm daran eine „heimattümelnden“ kitschigen Wiedersprüche nivellierende Erzählweise zu pflegen, die subjektiv empfundene Wiedersprüche, Ungleichheiten sowie Benachteiligungen zukleistert oder gar leugnet.

Die Schmiede der Familie Simon aus der Fernsehserie Heimat

Im Gegenteil

Die Meinung des Verfassers, bezogen auf das Thema Heimat wird wohl am deutlichsten durch den Blog-Beitrag:

Deutsch nicht dumpf ?

deutlich.

Für 2020 wünsche ich allen meines Blogs LeserInnen Gesundheit und Frieden.

Kurt Tucholsky „Ja ich liebe dieses Land…“