Eine kritische Einordnung zum Informationsbrief Nr. 349 (September 2026) der Bekenntnisbewegung „Kein anderes Evangelium“

Dieser Satz gilt mir selbst: „Sapere aude.“ Wage zu denken.

Das gilt auch gegenüber der eigenen Tradition, auch gegenüber diesem Essay, und gegenüber jedem Heft, das mit einem klaren Feindbild wirbt.

Die Seligpreisungen kennen keinen Abstand zwischen „wir“ und „die“. Selig sind sie alle. Das ist unbequemer als jedes Bekenntnis. Und es ist Evangelium.


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