Zionismus
Von: Allon Sander
Geschichte des jüdischen Volkes – Völker – Kultur – Planet Wissen http://www.planet-wissen.de/kultur/voelker/geschichte_des_juedischen_volkes/pwiezionismus100.html
Zionismus
Von: Allon Sander
Geschichte des jüdischen Volkes – Völker – Kultur – Planet Wissen http://www.planet-wissen.de/kultur/voelker/geschichte_des_juedischen_volkes/pwiezionismus100.html
Antisemitismus und Antijudaismus
Von: Allon Sander
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Juden und Muslime
Von: Allon Sander
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Geschichte der jüdischen Religion
Von: Allon Sander
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Von: Allon Sander
Martin Buber: Dialog mit dem Christentum
Völker – Kultur – Planet Wissen http://www.planet-wissen.de/kultur/voelker/geschichte_des_juedischen_volkes/index.html
Juden und Christen
Von: Allon Sander
Für meine Frau
So klein und fein Sie ist ganz zart und warm und weich
Ich sag es euch
Meine Frau ist stark
Stark im Leben erdgebunden
Stark im Glauben Gott verbunden
Ich sag es euch
Meine Frau ist stark
Stark und fest kurz angebunden
Große Worte nimmt Sie nicht
Ich sag es euch
Meine Frau ist stark
So die Angst mich peinigt Sie ist stark
So der Mut mir sinkt Sie ist stark und richtet auf
Ich sag es euch
Meine Frau ist stark
Die Stärke die man Ihr geschenkt
Die nutzt Sie nie um mich zu schrecken
Das dank ich Ihr
Ich sag es euch
Gott sei Dank

Meine Frau ist stark
Zitate:
„Gott gibt Zeiten der Sorge und Angst und Gott gibt Zeiten der Freude.“
„Ich glaube, dass Gott uns in jeder Notlage soviel Widerstandskraft geben will, wie wir brauchen. Aber er gibt sie nicht im voraus, damit wir uns nicht auf uns selbst, sondern auf ihn verlassen.“
„Es gibt in der ganzen Weltgeschichte immer nur eine wirklich bedeutsame Stunde – die Gegenwart. Wer aus der Gegenwart flieht, flieht den Stunden Gottes.“
„In der Dankbarkeit gewinne ich das rechte Verhältnis zu meiner Vergangenheit. In ihr wird das Vergangene fruchtbar für die Gegenwart.“
Nachtgedanken:
Aufgang oder Untergang
Nenn ich dich Aufgang oder Untergang?
Denn manchmal bin ich vor dem Morgen bang
und greife scheu nach seiner Rosen Röte –
und ahne eine Angst in seiner Flöte
vor Tagen, welche liedlos sind und lang.
Aber die Abende sind mild und mein,
von meinem Schauen sind sie still beschienen;
in meinen Armen schlafen Wälder ein, –
und ich bin selbst das Klingen über ihnen,
und mit dem Dunkel in den Violinen
verwandt durch all mein Dunkelsein.
Rainer Maria Rilke
Nachtgedanken
Weltenweiter Wandrer walle fort in Ruh…
Also kennt kein andrer
Menschenleid wie du.
Wenn mit lichtem Leuchten
du beginnst den Lauf.
schlägt der Schmerz die feuchten
Augen zu dir auf.
Drinnen liegt – als riefen
sie dir zu: versteh! –
tief in ihren Tiefen
eine Welt von Weh…
Tausend Tränen reden
ewig ungestillt, – –
und in einer jeden
spiegelt sich dein Bild.
Rainer Maria Rilke
Nacht ist schon hereingesunken,
Schließt sich heilig Stern an Stern,
Große Lichter, kleine Funken
Glitzern nah und glänzen fern;
Glitzern hier im See sich spiegelnd,
Glänzen droben klarer Nacht,
Tiefsten Ruhens Glück besiegelnd
Herrscht des Mondes volle Pracht
Johann Wolfgang von Goethe
Ein paar metaphorische Zeilen
Bald schon alt?
Nun ja, die Jahre gehn dahin
Hab viel erlebt
Das sag ich Euch
Hab manches doch erreicht
Das könnt Ihr glauben
Die Familie war‘s die Halt und Kraft mir dazu gab
Vor allem meine liebe Frau
Den Menschen denen ich begegnet
Behindert werden sie genannt
Die haben mir so viel gegeben
Von denen hab ich viel gelernt
Wahrheit Echtheit Herzenswärme
Klugheit der besondren Art
Die Kraft und Stärke dieser Menschen
Bescheidenheit und Demut
Ein Vorbild für mein eigenes Leben
Das Dank ich Ihnen
Das was ich immer wollte war
Die Würde wieder herzustellen
Die Ihnen oft genommen ist
Menschenrechte Bürgerrechte zu erstreiten
Das wollte ich
Ich glaub das ist mir manchmal auch gelungen
Trotz vieler Kämpfe mein ich hat sich das gelohnt
Kein Wunder ist‘ s
Hab dabei viel gelitten
Bekämpft verlacht belogen hat man mich
Versucht davon zu jagen wie einen alten Hund vom Hof
Das aber ist zum Glück dann nicht gelungen
Warum frag ich
Aus Neid aus Ignoranz Gedankenlosigkeit und Dummheit
Aus Hochmut oder falschem Stolz
Aus Machtgelüsten die erblinden lassen
Ich sag es frank und frei
Ich weiße es nicht
Ich weiß nur eins
Ich bin so wie ich bin
Bin wohl ein rechter Sonderling
Karriere machen war mir nicht so wichtig
Ich hab um Recht gekämpft geklagt und auch gewonnen
Manchmal treibt mich noch der Hass
Meine Wut dann bitter
Sie rast und bohrt
Ist Kopfgewitter
Mächtig und erfüllt mich ganz
Seh dann nichts als schieren roten Hass
Grenzenlose Wut mich bannt
Wird sie gespeist von Eitelkeit
Ist’s Angst die Zorn entbrennen lässt
Ist’s dumpfe Dummheit die als Prahlerei sich tarnt
Und Unrecht ist mir echt verhasst
Und Prahlerei der Kern und Inhalt fehlen lässt
Mancher denkt vielleicht
Der ist perdü
Aber nein noch lebe ich
Ganz langsam kehrt die Kraft zurück
All jenen die das dachten sage ich
Das war’s noch nicht!
Langsam alt ja das kann sein.
Ich sage Euch
Ich nehm es hin
Jawohl ich freu mich drauf
Der Kampf für Freiheit Gleichheit Solidarität
Auch mit mir nun weiter geht
Auf ihr Brüder auf Genossen
Lasst uns weiter streiten
Für eine bessere Welt
Die erreichen wir durch Kleinigkeiten
Bescheidenheit ist dabei wichtig
Damit wir uns den klaren Blick nicht nehmen lassen
Für das was wirklich wichtig ist
Langsam alt ja das kann sein
Ich sage Euch
Ich nehm es an
Ich freu mich drauf