Zionismus
Von: Allon Sander
Geschichte des jüdischen Volkes – Völker – Kultur – Planet Wissen http://www.planet-wissen.de/kultur/voelker/geschichte_des_juedischen_volkes/pwiezionismus100.html
Zionismus
Von: Allon Sander
Geschichte des jüdischen Volkes – Völker – Kultur – Planet Wissen http://www.planet-wissen.de/kultur/voelker/geschichte_des_juedischen_volkes/pwiezionismus100.html
Antisemitismus und Antijudaismus
Von: Allon Sander
Geschichte des jüdischen Volkes – Völker – Kultur – Planet Wissen http://www.planet-wissen.de/kultur/voelker/geschichte_des_juedischen_volkes/pwieantisemitismusundantijudaismus100.html
Von: Allon Sander
Martin Buber: Dialog mit dem Christentum
Völker – Kultur – Planet Wissen http://www.planet-wissen.de/kultur/voelker/geschichte_des_juedischen_volkes/index.html
Juden und Christen
Von: Allon Sander
Den Menschen betreffend:
Der böse Trieb des Menschen erneuert sich jeden Tag.
Talmud Bavli Sukka 52
Anfangs ist der böse Trieb wie ein Vorübergehender, dann wie ein Gast und zuletzt wie ein Hausherr.
Talmud Bavli Sukka 52
Jeder einzelne soll sich sagen:
Für mich ist die Welt erschaffen worden, daher bin ich mit verantwortlich.
Talmud Bavli Sanhedrin 7
Es gibt Menschen, denen ihr Geld lieber ist als ihr eigener Leib.
Talmud Bavli Berachot 61
Die Verteidiger des Menschen:
Reue und gute Taten.
Talmud Bavli Schabbat 32
Die Taten der Väter sind den Söhnen ein Wegweiser.
Talmud Bavli Sota 31
Mensch & Mensch betreffend:
Solange der Mensch lebt, hat er Hoffnung.
Talmud Jeruschalmi Berachot 89
Viel Streit im Hause des Menschen entsteht durch grundlosen Hass. Talmud Bavli
Schabbat 72
Der Vogel wohnt mit seinen Artgenossen zusammen, der Mensch mit seinesgleichen.
Talmud Bavli Bava Kama 92
Wer seinen Freund zu unrecht verdächtigte, soll ihn gleich um Verzeihung bitten.
Talmud Bavli Berachot 31
Was dir verhaßt ist – das tue deinem Nächsten nicht an!
Talmud Bavli Schabbat 31
Essen & Trinken betreffend:
Der Mensch darf nicht essen, bevor er das Vieh gefüttert hat.
Talmud Bavli Berachot 40
Diskussionen betreffend:
Bei Dummköpfen holt man sich keine Beweise.
Talmud Bavli Schabbat 104
Der Mensch sei biegsam wie ein Schilfrohr und nicht starr wie eine Feder.
Talmud Bavli Taanit 20
Sprüche der Väter – Pirkej Awot:
Auf drei Dingen beruht die Welt, auf Recht, auf Wahrheit und auf Frieden.
(Rabban Schimon ben Gamliel) 1,18
Die Ehre deines Nächsten sei dir so lieb wie deine eigene.
(Rabbi Eliezer) 2,15
Jede Liebe, die von einer Sache abhängig ist, hört auf, wenn die Sache aufhört; die aber, die von keiner Sache abhängig ist, hört niemals auf.
5,19
Betrachte nicht den Krug, sondern dessen Inhalt.
(Rabbi Me’ir) 4, 27
Sprich wenig und tue viel!
(Schammai) 1,15
Lernt man als Kind, so ist dies, als würde man mit Tinte auf ein neues Papier schreiben. Lernt man im Alter, so ist dies, als würde man mit Tinte auf ein schon benütztes Papier schreiben.
(Elischa ben Awuja) 4,25
Wenn ich nicht für mich bin, wer ist für mich, und bin ich nur für mich, was bin ich, und wenn nicht jetzt wann dann?
(Hillel) 1,14
Sage nicht, wenn ich frei sein werde, werde ich lernen; vielleicht wirst du nicht frei werden.
(Hillel) 2,15
Nicht liegt es an dir, das Werk zu vollenden, aber du bist auch nicht frei, von ihm abzulassen.
(Rabbi Tarphon) 2,16
Es ist uns nicht gegeben zu wissen, warum Frevler in Wohlergehen und Gerechte in Leiden leben.
(Rabbi Janai) 4,19
Diese Liste ist natürlich nicht vollständig, sie wird noch weiter fortgesetzt – für Ergänzungen bin ich dankbar.
Oft schon, in den letzten Monaten, habe ich dieses Sonett, das ist wohl die richtige Bezeichnung für diese Form der Gedichte aus dieser Zeit, gelesen.
Gefiel mir immer besser. Der Inhalt sowieso.
Aber auch diese altertümliche Sprache, die Versform, das Versmaß. Einfach schön zu lesen.
Na ja bis auf das Schäferskind….
Verfasst von Andreas Gryphius 1637.
Verfasst mitten im 30 jährigen Krieg.
In moderner Fassung:
Es ist alles eitel
„Du siehst, wohin du siehst, nur Eitelkeit auf Erden.
Was dieser heute baut, reißt jener morgen ein:
Wo jetzt noch Städte stehn, wird eine Wiese sein,
Auf der ein Schäferskind wird spielen mit den Herden.
Was jetzt noch prächtig blüht, soll bald zertreten werden.
Was jetzt so pocht und trotzt, ist morgen Asch’ und Bein,
Nichts ist, das ewig sei, kein Erz, kein Marmorstein.
Jetzt lacht das Glück uns an, bald donnern die Beschwerden.
Der hohen Taten Ruhm muss wie ein Traum vergehn.
Soll denn das Spiel der Zeit, der leichte Mensch, bestehn?
Ach! Was ist alles dies, was wir für köstlich achten,
Als schlechte Nichtigkeit, als Schatten, Staub und Wind;
Als eine Wiesenblum’, die man nicht wieder find’t.
Noch will, was ewig ist, kein einzig Mensch betrachten!“

Astrid Lindgren hat den Umgang mit Kindern maßgeblich zum Guten verändert.
Danke Astrid Danke Pippi :
A. H.

Jude, Christ und Muslim vereinigt
Aufführung der Ringparabel in leichter Sprache.
Titel:
Das Geheimnis der 3 Ringe.
Eine szenische Aufführung unter der Leitung von Nelo Thies.
Am 21.11.2015 im Festsaal Waldhotel Marienheide.
Anlass:
Interreligiöse Jahres Feier der Möglichkeitsdenker der Lebenshilfe NRW.
Die Ringparabel.
Konzept, Text, Regie von Nelo Thies.
Alles Rechte bei Nelo Thies.
Nelo Thies
Der Original Text der Aufführung. Wunderbar vorgelesen von Nelo Thies.
Zum hier.
Alle Rechte bei Nelo Thies
A. H.