Was ist die Evangelische Allianz?
Die Evangelische Allianz ist eine große Gruppe von Christen.
Sie wurde vor sehr langer Zeit gegründet.
Viele verschiedene Kirchen gehören dazu.
Jeden Januar gibt es eine gemeinsame Gebets-Woche.
Was ist gut an der Evangelischen Allianz?
Sie setzt sich ein für verfolgte Christen.
Sie hilft Menschen in Not.
Der Glaube ist ihr sehr wichtig.
Sie nimmt die Bibel ernst.
Wo gibt es Unterschiede?
Manche Christen denken in manchen Fragen anders.
Sie sagen:
Gott will, dass alle Menschen würdevoll leben.
Nicht nur einzelne Menschen sollen gerettet werden.
Die ganze Gesellschaft soll gerechter werden.
Drei wichtige Unterschiede:
1. Frauen und Männer
Die Allianz sagt oft:
Männer und Frauen haben verschiedene Rollen.
Andere Christen sagen:
Alle Menschen sind gleich. Punkt.
2. Homosexuelle Menschen
Die Allianz lehnt Homosexualität oft ab.
Andere Christen sagen:
Jeder Mensch hat Würde. Gott liebt alle Menschen.
3. Armut
Die Allianz sagt oft:
Armut entsteht durch eigenes Versagen.
Andere Christen sagen:
Armut entsteht durch ungerechte Verhältnisse.
Die Gesellschaft muss sich ändern.
Was verbindet trotzdem?
Beide wollen:
Gott ehren
Menschen helfen
Die Bibel ernst nehmen
Deshalb ist Gespräch wichtig.
Und gemeinsames Gebet.
Auch wenn man nicht immer einer Meinung ist.
Ein wichtiger Satz:
Das Evangelium verändert nicht nur Herzen.
Es verändert die Welt.

2 Gedanken zu “Die evangelische Allianz

  1. Die Kirche und ihre Märtyrer (Blutzeugen und Schlachtopfer). Wie viele Menschen haben die Kirchen getötet? Dabei ging es um die Verbreitung des Aberglaubens und um Massenmanipulationen. Jesus wollte niemals eine Kirche gründen. Die Verbreitung der Biografie Jesu galt den Kirchen als Anlass, Völker aller Welt ins Verderben, in die Leibeigenschaft und in den Kolonialismus zu führen.

    Paulus, der das Wort Evangelium wohl am meisten benutzte, hat die Lehren des Jesus von Nazareth ins Gegenteil verkehrt. Er behauptete, Glauben alleine würde genügen, um dem jüngsten Gericht und der Hölle zu entkommen. Jesus aber lehrte das Gegenteil: Nur wer seinen Glauben lebt und ihn durch Dienen und Nächstenliebe ausdrückt, steigt die Jakobsleiter empor.

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