Ein Gedanke zu 1. Korinther 13
„In Korinth kamen Reiche und Arme zusammen. Oberschicht und Hafenarbeiter, Sklaven und Stadtkämmerer unter einem Dach. Eine schöne Geschichte. Aber die Häuser gehörten den Reichen. Das Eigentum blieb unangetastet. Die Machtverhältnisse auch. Man betete gemeinsam — und danach ging jeder wieder dorthin, woher er kam.
Paulus sagt: Die Liebe sucht nicht das Ihre. Sie freut sich nicht an der Ungerechtigkeit. Sie schaut nicht weg. Das sind keine frommen Ratschläge. Das ist eine politische Aussage... .“
